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Top500-Supercomputer: Exascale lässt hinauf sich warten, ungeachtet die Eta steigt

Top500-Supercomputer: Exascale lässt hinauf sich warten, ungeachtet die Eta steigt

Top500-Supercomputer: Exascale lässt auf sich warten, aber die Effizienz steigt

Die diesmal wieder mit Präsenz (ungeachtet fernerhin online) in St. Louis/USA durchgeführte Supercomputer-Meeting SC’21 beginnt mit einer Enttäuschung: von Exascale-Systemen ist hinauf welcher 58. Top500-Verkettete Liste nichts zu sehen, weder aus den USA, noch aus VR China. Von chinesischen Exascale-Projekten wird man laut Sendung ungeachtet dies und dasjenige in den SC’21-Vorträgen wahrnehmen.

Nichts zu sehen ist hinauf welcher heute veröffentlichten Verkettete Liste fernerhin vom weitläufig angekündigten “Frontier” am Oak Ridge Nationalistisch Lab, welcher scheinbar “on track by the end of 2021” sein sollte. An welcher Spitze welcher Top500-Verkettete Liste hat sich deshalb wenig getan, erst hinauf den Plätzen 10, 11 und 12 stillstehen Neulinge, davon einer aus welcher Cloud.

Aufwärts Sportplatz 10 liegt ein “Voyager”-System aus welcher Microsoft-Cloud Azure mit AMD Epyc 7V12 (Rome) und Nvidia A100 sowie 30 Petaflops (PFlops).

Aufwärts Sportplatz 11 und 12 nachgehen zwei HPE Apollo 6500, ebenfalls bestückt mit AMD-Epyc-Prozessor und Nvidia A100, ungeachtet schon mit welcher dritten Epyc-Generation Milan (Epyc 7543). Aufwärts Sportplatz 11 liegt welcher SSC-21 von Samsung in Korea und hinauf Sportplatz 12 jener “Polaris”, den dasjenige Argonne Nationalistisch Lab kaufte, weil Intel den “Polarlicht” erst 2022 liefern will. Mit 23,8 PFlops rechnet die Notlösung ganz schön hurtig.

Nr. 1

Bleibt unübertroffen die Nummer 1: Japans Fugaku am Forschungsinstitut Riken kommt ausschließlich mit ARM-Prozessoren (samt integrierten SVEs) hinauf 442 PFlops.
(Skizze: Riken Center for Computational Science)

Zu den Top500-Plätzen 1 solange bis 9 kann man deshalb so gut wie nichts Neues sagen, außer dass Perlmutter hinauf Sportplatz 5 noch ein kleinster Teil ausgebaut wurde. Vorne rangiert wie hinauf welcher 57. Top500-Verkettete Liste vom Juno dieses Jahres unübertroffen welcher japanische Fugaku mit Fujitsu A64FX-Prozessoren und 442 PFlops im Linpack-Benchmark, vor den beiden amerikanischen Systemen Summit und Sierra mit IBM Power9 und Nvidia GV100. Europas Schnellster ist damit weiterhin welcher JUWELS Booster in Jülich hinauf Sportplatz 7 mit 71 PFlops.

Dieser ebenfalls zu Gunsten von 2021 angekündigte EU-Champion LUMI findet sich nur mit seiner reinen CPU-Partition LUMI-Kohlenstoff hinauf Top500-Sportplatz 78. Darin liefern die 194.560 CPU-Kerne von 3040 AMD-Epyc-7763-Prozessoren zusammen 6,3 PFlops. Offenbar rechnen die AMD-Instinct-MI-Beschleuniger von LUMI-G noch nicht mit, die LUMI hinauf so gut wie 400 PFlops schleudern sollen: Dies wäre Reihe 2 welcher aktuellen Top500-Verkettete Liste gewesen.

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Die Green500-Verkettete Liste welcher energetisch effizientesten Supercomputer ist mittlerweile Teil welcher Top500-Verkettete Liste. Dieser Rechenbeschleuniger MN-Core welcher japanischen Firma Preferred Networks ist im Rahmen welcher Eta dasjenige Maßstab welcher Zeug: Dieser damit (und mit Intel Xeon Platinum 8260) bestückte Cluster MN-3 liegt mit 2,18 PFlops zwar nur hinauf dem Top500-Sportplatz 301, nimmt ungeachtet fernerhin nur 55 Kilowatt (kW) Leistung hinauf, deshalb 0,055 MW. Daraus treu sich 39,4 Gigaflops pro Wattenmeer (GFlops/Wolfram) – dasjenige ist so gut wie genau die Eta von 40 GFlops/Wolfram, die man früher mal zu Gunsten von Exascale-Systeme anpeilte, deshalb 1 EFlops im Rahmen 25 MW.

Aufwärts den Plätzen 2 solange bis 9 welcher Green500-Verkettete Liste folgt eine Phalanx von acht Superrechnern mit Nvidia A100, welcher schnellste davon ist Perlmutter hinauf Top500-Sportplatz 5. Die A100-Rechner liefern zwischen 30,8 und 25,01 GFlops/Wolfram. Aufwärts Green500-Reihe 10 steht ein weiterer Effizienzspezialist aus Nippon, welcher NA-IT1 mit AMD Epyc 7702P und Pezy-SC3-Beschleunigern (ZettaScaler 3.0 mit 24,58 GFlops/Wolfram). Dieser aktuelle Top500-Spitzenreiter Fugaku rangiert in welcher Green500-Verkettete Liste hinauf Sportplatz 23 (15,4 GFlops/Wolfram).

Insgesamt stieg die Performance welcher kompletten Top500-Verkettete Liste lediglich um 8,6 v. H. hinauf 3,04 EFlops, ein sehr niedriger Zuwachs in welcher so gut wie 30-jährigen Vergangenheit dieser Verkettete Liste. Nur einmal gab es im November 2019 schwächeres Wertzuwachs. In Sturm- und Drangzeiten waren hingegen 30 v. H. und mehr pro Semester in der Regel. Die “Einstiegsbedingung” kletterte von 1,52 hinauf 1,65 PFlops.

AMD gehört insgesamt lukulent zu den Gewinnern. Mit 28 neuen Systemen – etwa hälftig Milan (Epyc 7003) und Rome (7002) – hat AMD seinen Mitwirkung in welcher Verkettete Liste fühlbar von 49 hinauf nunmehr 73 gesteigert. Intel brachte zwar 42 neue Systeme hinauf die Verkettete Liste – merkwürdigerweise solange bis hinauf verschmelzen Dell PowerEdge was auch immer ThinkSystems von Lenovo –, ungeachtet weitaus mehr Altsysteme fielen hervor. So konnten sich nur noch 408 von zuvor 431 positionieren. Noch ist deshalb die Vormachtstellung von Intel fühlbar, ungeachtet sie beginnt zu wedeln. Ebenfalls gefahrenträchtig zu Gunsten von Intel: nur 3 welcher 42 Neuplatzierten waren mit den speziell zu Gunsten von HPC und KI optimierten Multichip-Modulen Ice Salzlake (Platinum 83xx) bestückt. Aufwärts welcher vorigen Verkettete Liste konnten sich derer noch acht erwerben, die Akzeptierung scheint zu schwinden.

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