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Stromnetzgebühren steigen im Schnittwunde um schnell 4 von Hundert

Stromnetzgebühren steigen im Schnittwunde um schnell 4 von Hundert

Stromnetzgebühren steigen im Schnitt um schnell 4 Prozent

Die Netznutzungsentgelte im Einsatzgebiet Strom steigen im kommenden Jahr im bundesweiten Durchschnitt um 3,7 von Hundert und hinhauen ein neues Rekordniveau. Im Kontext einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden pro Jahr liegen die Stromnetzgebühren im Jahr 2021 wohnhaft bei mittelmäßig 292 Euro (netto). Laut aktuellem Stand wird dieser Zahl um 11 Euro aufwärts 303 Euro (netto) pro Jahr ansteigen. Sehr wohl gibt es regionale starke Unterschiede. Dies hat eine Untersuchung des Vergleichsportals Verivox sicher.

Netzentgelte steigen in Bremen am stärksten an

Netzentgelte zeugen rund ein Viertel des Strompreises aus. Sehr wohl Werden Verbraucher regional unterschiedlich stark belastet: Den stärksten Emporheben gibt es in Bremen mit einem Plus von rund 13 von Hundert. Dies entspricht einer täglichen Mehrbelastung von 27 Euro. Im Hamburg steigen die Stromnetzgebühren um 7,7 von Hundert, im Saarland um 7,5 von Hundert.

Entlastungen gibt es in keinem Land, lediglich in Sachsen-Anhalt bleiben die Netzentgelte 2022 stabil. Leichte Steigerungen von unter 2 von Hundert sind in Thüringen, Niedersachsen und Bundeshauptstadt zu verzeichnen.

Weiter erhöhte Netzkosten in Ostdeutschland

In den alten Bundesländern steigen die Netzentgelte mit rund 4 von Hundert irgendwas stärker wie in den neuen Ländern (plus 3 von Hundert). Damit dürften die Strompreisunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland weiter entfetten. Nichtsdestotrotz zahlen Verbraucher in Ostdeutschland mit mittelmäßig 320 Euro noch 7 von Hundert höhere Netzkosten wie im Westen (299 Euro).

Handwerksmeister: Strompreise stagnieren aufwärts einem hohen Niveau

Dies Stromnetz kostet sterben Verbraucher im kommenden Jahr mehr wie zuvor privat. Intrinsisch welcher letzten zehn Jahre Sind sterben Gebühren um gut ein Drittel (34 von Hundert) angestiegen.

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Nur durch sterben Jüngste bekanntgegebene deutliche Senkung welcher Elektroenzephalogram-Umlage von 6,5 Cent aufwärts 3,723 Cent je kWh bleibt welcher Strompreis im kommenden Jahr stabil.

“Da die Netzgebühren im Bundesschnitt ansteigen, werden die Strompreise 2022 trotz Elektroenzephalogram-Umlagen-Deckelung voraussichtlich aufwärts hohem Niveau stagnieren”, so Storck.

Stromanbieter nach sich ziehen noch solange bis Zentrum November Zeit, um zu entscheiden, ob sie Preiserhöhungen oder -senkungen an ihre Kundinnen und Kunden weitergeben. Gibt es eine Preisänderung, nach sich ziehen Verbraucher immer ein Sonderkündigungsrecht.

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