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NRW startet Aktionswoche gegen Heftigkeit an Frauen

NRW startet Aktionswoche gegen Heftigkeit an Frauen

NRW startet Aktionswoche gegen Gewalt an Frauen

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Häusliche Heftigkeit, Zwangsehen, Genitalverstümmelung: Zweite Geige in NRW werden Frauen regelmäßig Todesopfer von Heftigkeit. Eine Aktionswoche soll nun zum Besten von dies Themenbereich sensibilisieren und Hilfsangebote transparent machen.

Mit einer landesweiten Aktionswoche wollen dies Staat NRW, Gleichstellungsbeauftragte dieser Kommunen, Verbände und Frauenhäuser in den kommenden Tagen dies Themenbereich “Heftigkeit an Frauen” stärker ins öffentliche Klarsicht Wirbelsäule.

“Heftigkeit gegen Frauen passiert tagtäglich im Schlagschatten von Konzern und Öffentlichkeit. Wir wollen mit dieser breit angelegten Kampagne jeden Winkel unseres Landes glücken. Todesopfer sollen wissen, dass es zum Besten von sie Schutzmechanismus und Hilfe gibt und wo sie die gezielten Angebote finden can”, sagte Gleichstellungsministerin Ina Scharrenbach (Konservative) am Sonntag in Düsseldorf.

Dieser Hintergrund dieser Initiative: Mehr denn jede zehnte von Heftigkeit betroffene Person nimmt nachdem einer Untersuchung des Ministeriums keine Hilfe in Anspruch, weil ihr die Unterstützungsangebote Nicht vertraut sind.

Häusliche Heftigkeit in NRW: Mehr denn zwei Drittel dieser Todesopfer sind weiblich

Die Heftigkeit habe unterdies viele Gesichter, sagte Scharrenbach: Häusliche Heftigkeit, sexualisierte Heftigkeit, ungeachtet im gleichen Sinne Menschenhandel und weibliche Genitalverstümmelung kämen nachdem wie vor im gleichen Sinne in NRW vor und stellten schlimmste Gießen dieser Unterdrückung dar.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik wies im Jahr 2020 zum Besten von NRW weitestgehend 33.000 Todesopfer vollendeter und versuchter Delikte dieser häuslichen Heftigkeit aus. Mehr denn zwei Drittel dieser Todesopfer waren weiblich. Außerdem wurden 26 Fälle von Zwangsheirat verzeichnet.

Neben Gesamtziffern muss jedoch von Einem Nicht Beliebigen Dunkelzahl ausgegangen Werden, Da Viele Fälle Nicht zur Monitor gelangen – insbesondere im Rahmen weiblicher Verstümmelung. Laut Schätzungen dieser Menschenrechtsorganisation zum Besten von Frauen und Mädchen Terres des Femmes aus dem Jahr 2020 sind mehr denn 15.000 Frauen und Mädchen in NRW hiervon betroffen. Schnell 5.000 weitere seien gefährdet.

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