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Wolfssituation am Niederrhein “eskaliert” – mehrere Tiere tot

Wolfssituation am Niederrhein “eskaliert” – mehrere Tiere tot

Wolfssituation am Niederrhein "eskaliert" – mehrere Tiere tot

In NRW sind mehrere Tiere getötet worden. Grund sollen zu diesem Zweck Wölfe gewesen sein. Nun fordert dies Land, die Raubtiere zum “Abschuss” freizugeben. Dasjenige neue Wolfsmanagement soll es einem Nation nachmachen.

Nachdem welcher Tötung mehrerer Ponys am Niederrhein Werden Forderungen makellos, bestimmte Wölfe zum Abschuss ungebunden. “Während sterben Wölfe in anderen Wolfsgebieten Nordrhein-Westfalens nunmehrig nur vereinzelt in Gegebenheit treten, eskaliert die Situation am Niederrhein”, heißt es in einer Stellungnahme welcher beiden Landwirtschaftsverbände in NRW zu Gunsten von eine am zweiter Tag der Woche geplante Befragung zum “Wolfsland NRW” im Landtag.

Die Situation sei “einzig gen dort lebenden Wolfsindividuen verursacht. Unterbleiben hier Konsequenzen, WIRD sterben Akzeptierung zu Gunsten von den Wolf in spezifischen Gebieten weiter schwinden.” Schon jetzt sollten “Präventionsmaßnahmen und eine schnelle Entnahme von Wölfen, sterben trotz Schutzmaßnahmen Weidetiere Zähne zeigen oder zerren, zwei Seiten einer Medaille sein”.

Düsseldorf: Nation entwickelt sich “mit rasanter Passion”

Im niederrheinischen Wolfsschutzgebiet Wesel-Schermbeck waren intrinsisch von zwei Wochen drei Ponys gerissen und ein viertes zerschunden worden. Aus möglichen Daten nachdem Daten des Umweltministeriums darauf hin, dass Wölfe sterben Kleinpferde angegriffen hätten.

Die B88 zwischen Wulfen und Schermbeck im Westmünsterland (Archivbild): Hier ist es vermehrt zu Rissen durch Wölfe gekommen. (Quelle: Tack/imago images)

Die Wolfspopulation in Deutschland entwickelt sich den Landwirtschaftsverbänden nachdem “mit rasanter Passion”. Geschätztsteige ihr Umfang jährlich um 30 von Hundert. Nachdem Daten welcher Wolf-Fachstelle des Bundes (DBBW) wurden in Deutschland zwischen 2016 und 2020 nebst 3225 Übergriffen insgesamt 11.666 Nutztiere durch Wölfe getötet, zerschunden oder gelten seither qua vermisst. In NRW wurden demnach in den vergangenen Jahren nebst 84 Wolfsübergriffen 248 Nutztiere getötet oder zerschunden.

Eine Wölfin fällt insbesondere gen

Dasjenige NRW-Umweltministerium hat inzwischen ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben. Es soll säubern, ob ein verhaltensauffälliger Wolf zur “Entnahme”, sprich Abschuss, freigegeben werden muss. Wölfin Gloria, gen deren Konto sterben meisten Risse im Gebiet Schermbeck umziehen sollen, WIRD vom Ministerium hierbei nicht namentlich erwähnt.

Dasjenige Verwaltungsgericht Düsseldorf hatte eine “Entnahme” of this Wölfin im Mai noch abgelehnt. Die Hilfe von Schutzmaßnahmen gegen den Wolf solle gen Pferde und Kleinpferde ausgeweitet werden, hatte Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (Union) angekündigt.

NRW wird “aktives Wolfsmanagement”

Ein Vergleich mit Grande Nation: Dort die Erlaubnis haben unter strengen Bedingungen solange bis zu 19 von Hundert welcher geschätzten Wölfe “entnommen” werden. Im Kontext einem Wolfsbestand von 99 Rudeln seien 2020 in Grande Nation 110 Wölfe zur Tötung freigegeben worden, so die Landwirtschaftsverbände.

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In Deutschland gab es nachdem Daten des Bundesamtes zu Gunsten von Umweltschutz 2019/2020 insgesamt 128 Wolfsrudel und keine Tötungen. Fernerhin welcher Schafzuchtverband NRW sprach sich zu Gunsten von ein “aktives Wolfsmanagement nachdem dem Vorbild Frankreichs” aus.

Die Projektgruppe bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Niedersachsen fordert eine neue Klassifizierung von Wolfspopulationen nachdem ihrer zahlenmäßigen Größe und räumlichen Verbreitung sowie eine “realistische Einschätzung” des Erhaltungszustands, welcher jährlich wissenschaftlich neu bewerteten werden muss. Dieser Wolf soll künftig nicht mehr qua “streng” gelten, nur noch qua “vergleichsweise geschützt”.

Herdenschutzgesetz wird gefordert und soll umfangreich sein

Die SPD, sterben die Befragung beantragt hatte, forderte von welcher schwarz-gelben Landesregierung, ein Herdenschutzgesetz zu zusammentragen. Die hohe Zahl welcher Nutztierrisse durch Wölfe führt zu einer “angespannten Stimmung” nebst den Haltern. Nur ein modernes Herdenschutzgesetz und ein verbessertes Wolfsmanagement könnten Konflikte reduzieren.

Tierhalter can sterben Hilfe von Zaunanlagen zum Sicherheit ihrer Tiere vorschlagen. So wurden Daten nachdem welcher Landwirtschaftskammer NRW 2020/21 (Stand: 28.10.21) so gut wie 360 mobile Zäune und 114 feste Elektrozäune beantragt. Außerdem wurden drei Anträge zu Gunsten von insgesamt neun Herdenschutzhunde gestellt.

Nachdem Daten welcher SPD sterben Erfahrungen vor Ort, dass die finanzielle Hilfe und Rückvergütung unzureichend ist. Ein zukünftiges Herdenschutzgesetz muss die Beschaffung und zweitrangig den laufenden Unterhalt von Zäunen und Hunde zusammenfassen. NRW hat bislang vier Wolfsgebiete. In dreien leben Wolfsrudel: im Raum Schermbeck, im Hohen Venn und im Oberbergischen Nation.

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