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Teutonisch-türkischer Schriftsteller Dogan Akhanli in Bundeshauptstadt gestorben

Teutonisch-türkischer Schriftsteller Dogan Akhanli in Bundeshauptstadt gestorben

Deutsch-türkischer Schriftsteller Dogan Akhanli in Berlin gestorben


Dieser Teutonisch-Türkische Schriftsteller Dogan Akhanli ist tot. Wie ein Sprecher des deutschen PEN-Zentrums bestätigte, sei jener Dramatiker am Sonntag nachdem schwerer Krankheit in seiner Wahlheimat Bundeshauptstadt verstorben. Im Voraus er nachdem Bundeshauptstadt zig, lebte Akhanli tief Zeit in Köln. Dort soll er wenn schon beerdigt werden.

Dieser erst in jener vergangenen Woche zum neuen Präsidenten des deutschen PEN-Zentrums gewählter Journalist und Dramatiker Deniz Yücel schrieb: “Qua Staatschef trauere ich um dies Mitglied des deutschen PEN, qua Leser um zusammensetzen großartigen Schriftsteller, qua Weggefährte um zusammensetzen Streiter zu Gunsten von Menschenrechte, Frieden und Erneuerung jener Verbrechen an den Armeniern”

Dogan Akhanli

Dogan Akhanli wurde 1957 qua Sohn eines Lehrers in jener Provinz Artvin am Schwarzen See geboren. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in einem kleinen türkischen Ortschaft im Nordosten jener Türkei. Im Herbst des Lebens von 12 Jahren zog er nachdem Istanbul; später studierte er Vergangenheit und Pädagogik in Trabzon.

Akhanli wurde in jener Türkei vielfach gehalten. Von 1985 solange bis 1987 saß er qua politischer Häftling im Militärgefängnis von Istanbul. 1991 flloh er nachdem Deutschland, wo er pol9tisches Unterschlupf bekam. 1998 wurde er von jener Türkei ausgebürgert, da er eine Rückkehr zum türkischen Militärdienst verweigerte.

2017 wurde Akhanl in Spanien festgenommen, nachdem jener türkische Staat ihn mit internationalem Haftbefehl hatte suchen lassen. Dieser Schriftsteller wurde schnell wieder freigelassen, durfte wirklich erst zwei Monate später zurück nachdem Deutschland reisen.

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Armenien

Dogan Akhanli setzte sich zu Gunsten von eine Versöhnung von Armeniern, Kurden und Türken ein. Zusammen fordert die Zusage des Genozids jener Türken an den Armeniern 1915/16. Dieser Völkermord an den Armeniern ist wenn schon ein wiederkehrendes Themenkreis in seinem literarischen Werk. So etwa in jener Trilogie “Die verschwundenen Meere”.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Renker bezeichnete Akhanli qua zusammensetzen mutigen “Soldat zu Gunsten von Menschenrechte in jener Türkei und weltweit. Seine Votum war oft leise, im Kontrast dazu seine Botschaft war laut und wurde gehört.”



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