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Tausende Schul- und Kita-Mitwirkender streiken pro mehr Gehalt

Tausende Schul- und Kita-Mitwirkender streiken pro mehr Gehalt

Tausende Schul- und Kita-Mitarbeiter streiken für mehr Gehalt

Mehr Gehalt pro Beschäftigte und Azubis: In Bundeshauptstadt nach sich ziehen zahlreiche Beschäftigte an Schulen und Kitas die Arbeit niedergelegt. Vor welcher nächsten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt wollten sie den Komprimierung potenzieren.

Mehrere Tausend Beschäftigte an Kitas und Schulen in Bundeshauptstadt nach sich ziehen am Wochenmitte c/o einem ganztägigen Warnstreik die Arbeit niedergelegt. Dazu aufgerufen hatte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Ein Demonstrierender hält ein Schutzwaffe mit welcher Widmung “Systemrelevant und totgespart”: Tausende Beschäftigte sind in Bundeshauptstadt in den Warnstreik getreten. (Quelle: Fabian warme Jahreszeit/dpa)

Am Vormittag zogen nachher Unterlagen welcher Polizei rund 6.000 Demonstranten und Demonstrantinnen vom Hansaplatz in Bundeshauptstadt-Mittelpunkt Richtung Brandenburger Treffer, viele darunter mit Trillerpfeifen und zum Teil mit Trommeln. Hinaus Plakaten war “Systemrelevant & todgespart” zu Vorlesung halten oder “Ohne Erzieherinnen keine Ganztagsschule”. Ein Kind hielt ein Schutzwaffe hoch: “Kinder nötig haben Knetmasse – meine Mama ebenfalls.” Jener Polizei zufolge verlief welcher Demonstrationszug harmlos.

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Bundeshauptstadt: Tarifgemeinschaft deutscher Länder fordert unrealistisch

Laut welcher GEW Bundeshauptstadt sind insgesamt mehr denn 6.000 Beschäftigte aus Hefegebäck Kitas, Schulen, Schulen, Jugendämtern und dem Prozeduraufruf zum Warnstreik. “Wir könnten den Erziehungsberechtigte, den Kindern und den Jugendlichen gerne erspart, dass erneut Unterricht ausfällt und Schulen und Kitas geschlossen sind”, sagte GEW-Vorstandsmitglied Udo Mertens. “Dennoch es sind die Entrepreneur, die diesen Streiks provozieren, wie sie den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sogar vereinigen Inflationsausgleich verweigern.”

Schon seit dieser Zeit 8. zehnter Monat des Jahres verhandeln die Gewerkschaften mit welcher Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL). Sie fordern pro die Beschäftigten im öffentlichen Tätigkeit des Landes Bundeshauptstadt fünf v. H. mehr Gehalt, mindestens allerdings 150 Euro monatlich. Außerdem sollen Auszubildende und Praktikanten monatlich 100 Euro mehr bekommen. Die TdL wies die Forderungen bisher denn unrealistisch zurück. Finale November soll weiterverhandelt werden.

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