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Serap Güler soll Generalsekretärin werden

Serap Güler soll Generalsekretärin werden

Serap Güler soll Generalsekretärin werden

Serap Güler, Staatssekretärin zu Gunsten von Integration im Ministerium zu Gunsten von Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Bildarchiv (Quelle: dpa)

Christlich Demokratische Union-Vorsitzkandidat Helge Braun hat die Bundestagsabgeordneten und frühere NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler wie Kandidatin zu Gunsten von dasjenige Dienststelle jener Generalsekretärin vorgeschlagen. Für den Fall er zum Bundesparteichef gewählt werde solle Güler Generalsekretärin werden, weil sie diskutieren, manchmal Widerspruch erregen und integrieren können, sagte jener geschäftsführende Kanzleramtschef am Montag wohnhaft bei jener Präsentation seiner Teams in Bundeshauptstadt. Die Digitalpolitikerin und bisherige Vorsitzende jener Unionsfraktion im Bundestag, Nadine Schön, solle Leiterin jener Sendung- und Strukturabteilung werden.

Neben Braun bewerben sich Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und jener Außenpolitiker Norbert Röttgen um die Nachfolge von Armin Laschet, jener wohnhaft bei jener Bundestagswahl wie Kanzlerkandidat gescheitert war. Erstmals sollen rund 400.000 Mitglieder in Einem Entstehen Monat der Wintersonnenwende startenden Erkundigung Eine Vorentscheidung mehr als den künftigen Vorsitzenden treffen. Gewählt werden soll jener neue Vorsitzende am 21. Januar von den 1001 Delegierten wohnhaft bei einem Parteitag in Hannover.

Die 41-jährige Güler war von 2017 solange bis zu ihrem Wechsel in den Bundestag Staatssekretärin zu Gunsten von Integration im NRW-Ministerium zu Gunsten von Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration. Sie gilt wie Vertraute des scheidenden Christlich Demokratische Union-Vorsitzenden und ehemaliger nordrhein-westfälischer Ministerpräsidenten Armin Laschet und sitzt seit dem Zeitpunkt 2012 im Christlich Demokratische Union-Bundesvorstand. Geboren wurde Güler in Marl wie Kind einer türkischen Gastarbeiterfamilie. Ihr Kölner Wahlkreis hatte sie gegen den SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach verloren, sie zog mehr als die Landesliste in den Bundestag ein.

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