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Schwammgene weisen aufwärts den Ursprung von Neuronen und anderen Zellen hin

Schwammgene weisen aufwärts den Ursprung von Neuronen und anderen Zellen hin

Schwammgene weisen auf den Ursprung von Neuronen und anderen Zellen hin

Tatsächlich exprimieren viele multifunktionale Zellen in Schwämmen Module von Genen, die normalerweise mit spezialisierten Zellen in komplexeren Tieren wie Wirbeltieren assoziiert sind. Zum Paradigma exprimieren Schwamm-Neuroidzellen nicht nur vereinigen Teil dieser präsynaptischen Maschinerie von Neuronen, sondern exprimieren wenn schon Immungene. (Es ist möglich, dass, wenn neuroide Zellen den mikrobiellen Inhalt dieser Verdauungskammern zum Besten von Schwämme beaufsichtigen, welche Immungene zusammen mit dieser Rolle helfen.) Schwämme nach sich ziehen wenn schon Zellen, die Pinakozyten genannt werden, die sich wie Muskelzellen zusammenziehen, um dies Tier zu quetschen und Schmutz oder unerwünschte Ablagerungen zu explantieren ; Pinakozyten nach sich ziehen eine sensorische Maschinerie, die aufwärts Stickstoffmonoxid, vereinigen Vasodilatator, reagiert.

„Stickoxid ist dies, welches unsrige glatte Muskulatur in unseren Blutgefäßen unbeschwert. Wenn sich unsrige Blutgefäße erweitern, verursacht Stickoxid welche Lockerung“, sagte Musser. „Und wir nach sich ziehen tatsächlich durch Experimente in dieser Veröffentlichung gezeigt, dass Stickoxid wenn schon die Kontraktionen in diesem Schwamm reguliert.“ Wie Glutaminsäure könnte Stickstoffmonoxid Teil eines frühen Signalmechanismus gewesen sein, um primitives Verhalten im Schwamm zu koordinieren, schlägt er vor.

„Unsrige Fakten stimmen sehr gut mit dieser Vorstellung überein, dass eine große Menge wichtiger funktionaler Maschinen schon frühzeitig in dieser Tierevolution existierte“, sagte Musser. „Und in dieser frühen Tierevolution ging es oft drum, dies in verschiedene Zellen zu unterteilen. Gleichwohl wahrscheinlich waren welche allerersten Zelltypen sehr multifunktional und mussten mehrere Sachen tun.“ Die frühesten Tierzellen mussten, wie ihre nahen Verwandten, die Protozoen, wahrscheinlich zellulare Schweizer Taschenmesser sein. Qua sich mehrzellige Tiere entwickelten, nach sich ziehen ihre Zellen notfalls unterschiedliche Schlingern übernommen, eine Arbeitsteilung, die notfalls zu spezialisierteren Zelltypen geführt hat. Gleichwohl verschiedene Abstammungslinien von Tieren können die Sachen unterschiedlich und in unterschiedlichem Metrik aufgeteilt nach sich ziehen.

Wenn dies Verwursten und Verbiegen genetischer Module ein entscheidendes Themenbereich dieser frühen Tierevolution war, dann könnte uns dieser Vergleich dieser Organisation und Expression dieser Module in verschiedenen Arten irgendwas via ihre Historie erzählen – und via mögliche Einschränkungen, wie zufällig sie synkretisch werden können. Ein Forscher, dieser nachher diesen Stellung nehmen sucht, ist Arnau Sebé-Pedrós, dieser am Center for Genomic Regulation in Barcelona die Evolution von Zelltypen untersucht und 2018 die ersten Atlanten von Zelltypen in Schwämmen, Placozoen und Wabengelees veröffentlicht hat.

Sebé-Pedrós denkt, dass die räumliche Organisation dieser Gene weiter dieser Chromosomen belehrend sein könnte, da sich Gene, die zusammen lokalisiert sind, eine Regulationsmaschinerie teilen können. „Selbst bin holistisch schockiert via den Rang dieser Wartung dieser Genordnungen in tierischen Genomen“, sagte er. Er vermutet, dass die Notwendigkeit, Sätze funktionell verwandter Gene verbinden zu regulieren, sie in derselben chromosomalen Umgebung hält.

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Wissenschaftler stillstehen noch am Ursprung, um zu lernen, wie sich Zelltypen gedeihen und miteinander in Zusammenhang stillstehen. Doch so wichtig es wenn schon ist, die schlammigen Ursprünge dieser tierischen Evolution aufzuklären, so leisten wenn schon Schwammzellatlanten vereinigen wichtigen Gebühr, während sie die Möglichkeiten in dieser tierischen Zellbiologie transparent machen. „Pro uns ist es nicht nur wichtig, die Herkunft dieser Tiere zu verstehen“, sagte Sebé-Pedrós, „sondern wenn schon Sachen zu verstehen, die sich radikal von allem unterscheiden können, welches wir via andere Tiere wissen.“


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Ursprüngliche Historie Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Quanta-Magazin, eine redaktionell unabhängige Veröffentlichung dieser Simons-Stiftung deren Schwierigkeit es ist, dies öffentliche Verständnis dieser Wissenschaft zu verbessern, während sie Forschungsentwicklungen und Trends in dieser Mathematik sowie in den Physik- und Biowissenschaften abdeckt.

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