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Richter lehnt Apples Bitte ab, Änderungen im App Store zu verschieben.

Richter lehnt Apples Bitte ab, Änderungen im App Store zu verschieben.

Richter lehnt Apples Antrag ab, Änderungen im App Store zu verschieben.

Ein Bundesrichter entschied am zweiter Tag der Woche, dass Apple Änderungen an seinem App Store nicht vertagen darf, ein Schrittgeschwindigkeit, jener es App-Entwicklern in Kürze geben könnte, frei mit Kunden oberhalb Zahlungsmöglichkeiten zu Händen Dienste äußerlich des Apple-Ökosystems zu kommunizieren.

Richterin Yvonne Gonzalez Rogers vom US District Court for the Northern District of California nannte Apples Bitte hinauf Verzögerung „grundlegend fehlerhaft“ und warnte in ihrem Urteil, dass die strengen App Store-Schalten des Unternehmens hinauf „kartellrechtliches Verhalten“ hindeuten.

Die Richterin schrieb, dass sie es Apple nicht erlauben würde, Änderungen am App Store vorzunehmen, wo viele Entwickler daran gehindert sind, Kunden an andere Orte weiterzuleiten. Sie schrieb, dass Apple ebendiese Regel durchsetze, „um dem Wettbewerb zu schaden“, während es Gebühren zu Händen die Verkäufe jener Entwickler eintreibe.

Apple hat versucht, dasjenige Urteil von Richter Gonzalez Rogers im September in einer einjährigen Klage von Epic Games, dem Schöpflöffel des Videospiels Fortnite, stumpf zu zeugen. Nun muss Apple notfalls seine Richtlinien umschreiben, damit App-Entwickler schon im zwölfter Monat des Jahres hinauf übrige Zahlungsmethoden hinweisen können.

In seiner ursprünglichen Klage wollte Epic, dass Apple qua Monopolist bezeichnet wird. Epic argumentierte, dass die strengen App Store-Schalten und die Gebühren, die Apple von Entwicklern verlangt, die Apps im Store vertreiben, Kunden und Entwicklern schaden und den Wettbewerb dämpfen.

Nachher einem Prozess, jener im Mai verriegelt wurde, entschied Richter Gonzalez Rogers im September in den meisten Fällen zugunsten von Apple. Sie sagte jedoch, dasjenige Unternehmen verstoße gegen dasjenige kalifornische Wettbewerbsgesetz, während es App-Entwickler daran hindere, frei mit Kunden oberhalb Zahlungsmöglichkeiten zu Händen Dienste äußerlich des App Stores zu kommunizieren. Damit könnten die Entwickler die Apple-Standardgebühr von solange bis zu 30 von Hundert ihres Umsatzes vermeiden.

Jener Richter verbot ebendiese sogenannten Vs.-Lenkungs-Schalten ab zwölfter Monat des Jahres. Im zehnter Monat des Jahres legte Apple gegen dasjenige Urteil Ernennung ein und beantragte die Aussetzung ihrer einstweiligen Verfügung solange bis zum Finitum des Berufungsverfahrens.

Richter Gonzalez Rogers wies Apples Bitte nachdem einer Befragung am zweiter Tag der Woche zurück. Von Beginn jener Befragung an, die per Videokonferenz stattfand, zeigte sie sich skeptisch gegensätzlich Apples Bewerbung.

Qua Mark Perry, ein Anwalt von Apple, argumentierte, dass es Monate dauern würde, Entwicklern dasjenige Einbinden von Sinister zu externen Websites in ihre Apps zu geben, unterbrach ihn jener Richter, um darauf hinzuweisen, dass dasjenige Unternehmen nicht nur um eine kurze Verzögerung gebeten hatte die Materialwirtschaft.

„Sie nach sich ziehen ein paar Monate weit nicht gefragt“, sagte sie. „Sie nach sich ziehen sechs Monate weit nicht gefragt. Sie nach sich ziehen nicht um eine begrenzte Zeit gebeten. Sie nach sich ziehen um zusammenführen pauschalen Wohnsitz gebeten, jener drei, vier, fünf Jahre dauern kann.“

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Ihre schriftliche Turnier grub Löcher in Apples Argumente, dass es schwierig, zeitaufwändig und potenziell gefährlich wäre, App-Entwicklern zu erlauben, hinauf ihre eigenen Websites zu verlinken.

„Außer, dass Apple vielleicht Zeit brauchte, um Richtlinien festzulegen, hat Apple dem Gerichtshof keinen glaubwürdigen Grund zu jener Spekulation geliefert, dass die einstweilige Verfügung die angebliche Verwüstung verursachen würde“, schrieb Richter Gonzalez Rogers. „Benutzer können Browser öffnen und Sinister mit dem gleichen Konsequenz erneut tippen; es ist lediglich umständlich, welches dann nur zum Vorteil von Apple funktioniert.“

Dies Urteil vom zweiter Tag der Woche ist nicht dasjenige letzte Wort. Apple kündigte an, die Turnier des Richters für einem Bundesberufungsgericht aufzuheben.

„Apple ist jener Behauptung, dass keine weiteren geschäftlichen Änderungen erforderlich sein sollten, solange bis ganz Berufungen in diesem Kern beigelegt sind“, sagte eine Unternehmenssprecherin in einer Hinweistext.

Die Einzelheiten, welches Apple ändern müsste, wenn eine einstweilige Verfügung aufrechterhalten würde, sind unklar. Manche nach sich ziehen spekuliert, dass Entwickler ihre eigenen konkurrierenden Zahlungsmethoden im App Store andienen könnten, Gewiss Apple ist mit diesen Interpretationen des Urteils des Richters nicht einverstanden.

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