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Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch verteidigt Angela Merkel

Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch verteidigt Angela Merkel

Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch verteidigt Angela Merkel

Es waren schreckliche Bilder, sterben uns in den letzten Wochen von jener polnisch-belarussischen Grenze erreichten. Menschen, hungernd und gefroren, weinende Kinder an einem Feuer vor Stacheldrahtzäunen. Eine Lösungskonzept war kaum berechenbar. jener belorussische Machthaber Lukaschenko hat die Flüchtenden wissenschaftlich an die Grenze geliefert, sie qua politisches Druckmittel missbraucht. Aufgrund der Tatsache dieser desaströsen Standpunkt hatte die deutsche Regierungschefin Angela Merkel wohl keinen anderen Ausweg mehr gesehen, qua zum Publikum zu greifen um mit dem Machthaber Lukaschenko zu sprechen. In einem ersten, am Montag stattfindenden Gespräch, setzt sich die Kanzlerin für jedes eine Deeskalation jener Standpunkt ein. In einem zweiten, am Mittwochen, unterstrich sie die Notwendigkeit, mit Hilfe des UN-Flüchtlingwerkes UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, jener Internationalen Organisation für jedes Wanderung und in Zusammenarbeit mit jener EU-Kommission für jedes die “humanitäre Versorgung und Rückkehrmöglichkeiten jener betroffenen Menschen zu sorgen.”

Merkels Turnier sorgt international für jedes heftige Kritik. Die EU erkennt den patriarchalisch regierenden Lukaschenko nicht qua Präsidenten an. Hintergrund ist zusätzlich seiner von Betrugsvorwürfen begleitete Wiederwahl gewesen. Weiter hatte Lukaschenko im August vergangenen Jahres friedliche, gegen ihn gerichtete Demonstrationen gewaltvoll unterdrücken lassen.

“Es war eine furchtbare Wahl, vor jener Merkel stand”

Nun hat sich die belarussische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch zu Wort gemeldet und die Turnier jener Bundeskanzlerin in einem Interview mit jener Das Erste verteidigt. “meine Wenigkeit würde sagen, dass ich an ihrer Stelle dasjenige Gleiche gemacht hätte. If man die weinenden Kinder an jener belarusisch-polnischen Grenze sieht, aus Afghanistan und Persien, die dort an den Feuern sitzen und frieren, dann würde ich gleichwohl tun, welches mein Kardia mir befiehlt und nicht aufwärts politische Weite beachten.”, so Alexijewitsch. Zwar sei Lukaschenko kein legitimer Staatschef von Weißrussland und man solle quasi nicht mit ihm reden, “… hingegen in seinen Händen liegt dasjenige Schicksal von diesen Menschen, den Frauen und Kindern. Es war eine furchtbare Wahl, vor jener Merkel stand.”

Weiter gesagt Alexijewitsch jener Das Erste: “Es ergibt keinen Sinn, jemand Andere Verantwortliche zu zeugen für jedes dasjenige, welches in Weißrussland passiert, qua Lukaschenko und sein Regime. Er ist jener Einzige, jener Verantwortliche ist für jedes dasjenige, welches im Nation geschieht – gleichwohl für jedes die Migrationskrise.”

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“Achter-Tage-Revolution”

Beiderartig Interviews werden Teil jener kommenden Erteilung (21.11.) des Das Erste-Kulturmagazins “titel, Thesen, temperamente” sein. Sie wurden im Zusammenhang mit jener Vorstellung des Buches “Achter Tage Revolution” (Suhrkamp) des belarussischen Schriftstellers Artur Klinau geführt. In seinem Buch, welches mit dem Zusatzklausel “Ein dokumentarisches Journal aus Minsk” unterschrieben ist, berichtet Klinau von dem Verschwinden seiner Tochter Marta während jener Präsidentschaftswahl in Weißrussland letzten Jahres.

In erschütternder Weise berichtet er von Folterungen; von Menschen, sterben sanft gegen Wahlfälschung protestierten und anschließend in überfüllte Gefängnisse landeten, von jener Staatsmacht festgehalten. Spöttisch und schmerzlich zeichnet Klinau dasjenige Gemälde eines Diktators, eines “Künstlers” sui generis, jener seine Werke mit jener Beil erschafft.



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