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Google Family will dasjenige WWW sicherer zeugen – und so Geld verdienen

Google Family will dasjenige WWW sicherer zeugen – und so Geld verdienen

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Dieser Schutzmechanismus von Kindern und Jugendlichen im Netzwerk: Dies ist ein neuer großer Schwerpunkt von Google. Zu diesem Zweck hat jener Konzern speziell Google Family ins Leben gerufen – ein Sicherheitszentrum für jedes Familien mit Tipps zum sicheren Wellenreiten im Netzwerk. Wir stellen dasjenige Kurs genauer vor. 

Rund 80 v. H. jener Erziehungsberechtigte in Deutschland sorgen sich um die Sicherheit ihrer Kinder im Netzwerk. Und kurz 50 v. H. jener Erziehungsberechtigte wünschen sich mehr Hilfsangebote, um ihre Kinder beim sicheren Wellenreiten zu unterstützen. Dies ergibt eine gemeinsame Umfrage des Google Safety Engineering Center und Statista.

Genau diesem Bedürfnis nachdem einem besseren Schutzmechanismus für jedes Kinder und Jugendliche im Netzwerk will Google nun selbst nachkommen – mit Google Family. Nachdem steckt ein Sicherheitszentrum, dasjenige Familien beim Umgang mit neuen Technologien unterstützen soll.

Google holt sich pädagogische Unterstützung

Die Website bietet ein breites Angebot mit Tipps, die nicht nur von Google kommen, sondern nicht zuletzt von verschiedenen pädagogischen Fachkräften und Organisationen.

So beteiligen sich etwa nicht zuletzt die Organisationen „Deutschland sicher im Netzwerk“, „Klicksafe“, „Frag Finn“, die „Nummer gegen Sorge“ und viele weitere Fachorganisationen an jener Plattform.

Sie schenken Familien verschiedene Ansatzpunkte und Tipps, um den WWW-Verbrauch für jedes Kinder und Jugendliche sicherer zu gestalten.

Tipps für jedes familienfreundliche Aktivitäten im Netzwerk

So finden Erziehungsberechtigte hier z. B. Tipps, wie sie die Sicherheitseinstellungen im Browser für jedes Kinder individuell herrichten können. Gleichermaßen gibt es Empfehlungen für jedes familienfreundliche Aktivitäten im Netzwerk – etwa jener Visite von Online-Museen.

Darüber hinaus bietet Google Family nicht zuletzt kombinieren allgemeinen Leitfaden mit Tipps rund um den Umgang mit Medien in Familien. Wenige jener Tipps hinauf Google Family kommen von Google selbst. Doch viele jener Ressourcen stammen nicht zuletzt von den Partnerorganisationen selbst.

Erstes Tablet schon in jener Volksschule

Ein so sehr breit aufgestelltes Infoportal ist durchaus sinnvoll. Denn spätestens durch Corona sind Kinder und Jugendliche noch ein paarmal und länger online. Dies beginnt schon im Grundschulalter.

Die Umfrage von Google und Statista zeigt etwa, dass schon 23 v. H. jener drei- solange bis fünfjährigen in Deutschland ein eigenes Tablet verfügt. Unter den neun- solange bis zwölfjährigen nach sich ziehen schon 74 v. H. ein eigenes Smartphone.

Und selbige Geräte werden regelmäßig genutzt. So sind z. B. mehr denn ein Drittel jener drei- solange bis fünfjährigen Kinder täglich online. Doch während junge Menschen damit schon Tagesanbruch den Umgang mit digitalen Geräten und Online-Plattformen lernen, gibt es natürlich nicht zuletzt Risiken und Gefahren.

Kinder frühzeitig schützen

Ein zu hoher WWW-Verbrauch kann unter Kindern zu aggressivem Verhalten, einem niedrigen Selbstwertgefühl und sozialer Isolation münden.

Taktgesteuert ist es für jedes Kinder nicht immer leichtgewichtig zu wiedererkennen, wenn gewisse Inhalte für jedes sie nicht brauchbar sind oder sie etwa in Foren spezifisch Todesopfer von Grooming werden. Hinzu kommt jener Umgang mit Online-Psychoterror am Arbeitsplatz, dasjenige insbesondere für jedes Jugendliche in sozialen Netzwerken problematisch werden kann.

Je nach ist es wichtig, Kinder und Jugendliche hinauf den Umgang mit dem WWW vorzubereiten und sie hiermit zu schützen. Dazu gehört nicht zuletzt ein intensiver Übergang in jener Familie. Zu den wichtigsten Tipps für jedes Erziehungsberechtigte in Besitz sein von etwa:

  • Motivation am WWW-Verbrauch jener Kinder zeigen und wirklich zuhören, warum Kinder bestimmte Inhalte konsumieren wollen.
  • Die Vor- und Nachteile jener Angebote verbinden diskutieren.
  • Zusammen Steuern für jedes die WWW-Nutzung ernennen – und denn Erziehungsberechtigte mit gutem Vorbild vorangehen.

Es gibt selbstverständlich nicht zuletzt äußerlich von Google Family Ressourcen für jedes Erziehungsberechtigte, wie etwa den Elternguide.online oder die Nutzungstipps von Klicksafe sowie nicht zuletzt die Jugendschutz-Sicherheitstipps hinauf Klicktipps.

Google Family ist kein selbstloses Angebot

Doch differenzierend denn viele jener existierenden Medienguides für jedes Familien ist Google Family kein reines Non-Profit-Angebot. Google hat erkannt, dass Kinder und Jugendliche ein attraktiver Markt sind. Von sozialen Netzwerken via Schulen im Netzwerk solange bis hin zu Spielen sind Online-Produkte sehr lukrativ.

Da es in diesem Markt andererseits vor allem darauf ankommt, Erziehungsberechtigte von jener Sicherheit jener eigenen Produkte zu überzeugen, stellt Google sich mit Google Family denn vertrauenswürdiger Partner hinauf. Erste Produkte sind mit Lern-Apps oder YouTube Kids hinauf dem Tunnelmund schon zu wiedererkennen.

Google ist derweil nicht dasjenige einzige Technologie-Unternehmen, dasjenige an Kinder denkt. Gleichermaßen Facebook arbeitet seit dem Zeitpunkt geraumer Zeit an einem sozialen Netzwerk für jedes Kinder und Jugendliche. Und jener Streaming-Tätigkeit Disney Plus behauptet sich insbesondere durch sein familienfreundliches Sendung sehr gut gegen die Wettstreit.

Es wird von dort spannend zu sehen, welche weiteren Angebote hier künftig für jedes Familien verfolgen.

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