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Filmstudios können wegen irreführender Trailer verklagt werden, Judge Rules

Filmstudios können wegen irreführender Trailer verklagt werden, Judge Rules

Filmstudios können wegen irreführender Trailer verklagt werden, Judge Rules

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Jener US-Bezirksrichter Stephen Wilson hat sich in einer Klage gegen Universal Pictures gen die Seite zweier Fans von Ana de Armas gestellt. Vielfalt Berichten zufolge können Filmstudios pro irreführende Trailer nachdem dem California False Advertising Law und dem Verfügung des Bundesstaates gegen unlauteren Wettbewerb verklagt werden.

Die Kläger mieteten den Streifen aus dem Jahr 2019 Gestriger Tag nachdem sie de Armas im Trailer gesehen hatte, nur um festzustellen, dass allesamt ihre Szenen vor jener Veröffentlichung des Films geschnitten worden waren. Sie verklagten dann Universal, dies versuchte, die Klage unter dem durch den Ersten Verfassungszusatz gewährten Schutzmechanismus jener Meinungsfreiheit abzuweisen.

„Universal hat Recht, dass Trailer eine gewisse Kreativität und redaktionellen Ermessensspielraum erfordern, im Unterschied dazu welche Kreativität überwiegt nicht die kommerzielle Natur eines Trailers“, schrieb Wilson in seiner Turnier vom 20. letzter Monat des Jahres. „Im Samenkern ist ein Trailer eine Werbung, die darauf abzielt, zusammensetzen Streifen zu verkaufen, während sie den Verbrauchern eine Vorschau des Films bietet.“

Die Anwälte von Universal argumentierten, dass die Einstufung von Trailern denn „kommerzielle Referat“ die Filmstudios haftbar mache, wenn Verbraucher mit dem Streifen unzufrieden seien. Aufschreie gegen Trailer sind immer häufiger geworden, mit neueren Filmen wie Selbstmordkommando (2016) und Düne (2021), jener eine Gegenreaktion hervorrief, weil er Schauspieler – Jared Letos Stellvertretersymbol bzw. Zendayas Chani – hervorhob, die jeweils weniger denn 10 Minuten in diesen Filmen mitspielten.

„Nachdem jener Beweisführung jener Kläger würde einem Trailer jener volle First Amendment-Schutzmechanismus entzogen und er würde jeweilig einem belastenden Streitsache ausgesetzt, wenn ein Zuschauer behauptete, niedergeschlagen darüber zu sein, ob und wie viel von einer Person oder Szene, die er im Trailer sah, im endgültigen Streifen enthalten war; damit, ob jener Streifen in dies Literaturform passt, dies sie scheinbar erwarten; oder eine von unbeschränkt vielen Enttäuschungen, die ein Zuschauer pro sich beanspruchen könnte“, argumentierten die Anwälte von Universal.

Zwar Wilson versuchte, seine Turnier nur gen Fälle zu einschränken, in denen ein „erheblicher Teil“ von „vernünftigen Verbrauchern“ irregeführt werden könnte. „Die Turnier des Gerichts borniert sich gen Darstellungen, ob eine Schauspielerin oder Szene in dem Streifen vorkommt, und sonst nichts“, schrieb jener Richter und entschied, dass vernünftige Verbraucher jener Gestriger Tag Trailer würde erwarten, dass de Armas im Streifen ist.



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