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EU feiert Einigung zu neuem Datenmaterial-Richtlinie

EU feiert Einigung zu neuem Datenmaterial-Richtlinie

EU feiert Einigung zu neuem Daten-Gesetz


Hauptstadt von Belgien (dpa) – Die rasant steigenden Datenmengen von Unternehmen und Behörden sollen künftig besser zum Vorteil von Wirtschaft und Gesellschaftsstruktur genutzt werden können.

Vertreter des Rates jener Mitgliedstaaten einigten sich am Dienstagabend mit einem Verhandlungsteam des Europäischen Parlaments hinaus eine gemeinsame Status zum sogenannten Datenmaterial-Governance-Richtlinie, wie beiderartig Seiten in Hauptstadt von Belgien bestätigten. Es war im vergangenen Jahr von jener Europäischen Kommission vorgeschlagen worden.

Datenmaterial zum Besten von bessere Gesundheitsvorsorge

Ziel des Gesetzes ist es, durch eine verstärkte Nutzung von Datenmaterial Innovationen im Sektor jener künstlichen Intelligenz, Medizin oder Mobilität voranzubringen. Im Gesundheitswesen tragen Datenmaterial z. B. zu einer besseren Versorgung für, zuteilen bessere personalisierte Behandlungen und helfen für jener Heilung seltener oder chronischer Krankheiten. Im Verkehrsbereich können Mobilitätsdaten zur Optimierung des Nahverkehrs genutzt werden.

Zusammen soll mit dem Richtlinie sichergestellt werden, dass Bürgerinnen und Staatsbürger die Prüfung oberhalb ihre Datenmaterial behalten. Dies soll nebensächlich hinaus Staatsbürger zutreffen, die ihre Datenmaterial ohne Zwang zur Verfügung stellen.

“Es geht drum, die richtigen Voraussetzungen zum Besten von zusammensetzen vertrauensvollen Datenübertragung im Einklang mit unseren europäischen Werten und Grundrechten zu schaffen”, sagte die Kommissionsvizepräsidentin Margrethe Vestager am Abend zu jener politischen Einigung zwischen dem Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedstaaten. Man schaffe nun ein sicheres Umfeld, in dem Datenmaterial zum Sinnhaftigkeit jener Gesellschaftsstruktur und jener Wirtschaft zwischen Sektoren und Mitgliedstaaten ausgetauscht werden könnten.

EU-Abgeordnete: Grundstein zum Besten von faire Datenwirtschaft

Die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler sagte, es sei gelungen, zusammensetzen soliden Grundstein zum Besten von eine faire und vertrauenswürdige Datenwirtschaft in Europa zu legen. Die EU stehe am Herkunft des Zeitalters jener künstlichen Intelligenz und um nicht abgehängt zu werden, werde Europa vor allem mehr Datenmaterial benötigen. “Unsrige Einigung mit den Mitgliedstaaten sorgt zum Besten von die notwendigen Bedingungen, um die gut gefüllten Datensilos, die es überall in jener EU gibt, aufzubrechen und zügig anzuzapfen”, erklärte die Berichterstatterin des Europaparlaments.

Wie ein konkretes Vorzeigebeispiel zum Besten von Änderungen nannte Niebler die geplanten neuen Steuern zum Besten von Datenmarktplätze (“Datenmittlerdienste”). Sie sehen vor, dass Datenmarktplätze ausschließlich qua neutrale Mittler sichtbar werden sollen.

In jener Realität bedeutet dies laut Informationen von Niebler, dass eine Plattform, die z. B. den Handel mit Sensorendaten von landwirtschaftlichen Geräten wie Traktoren, Sprühgeräten oder Erntemaschinen organisiert, solche Datenmaterial nicht zum Besten von eigenen Zwecke wie zum Vorzeigebeispiel die Schöpfung von hauseigenen Produkten zum Besten von den Agrarsektor einsetzen darf.

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Indem soll gewährleistet werde, dass sowohl Käufer qua nebensächlich Verkäufer von Datenmaterial darauf vertrauen könnten, dass ihnen durch dies Datenteilen kein Wettbewerbsnachteil durch die Verwendung ihrer Datenmaterial durch Dritte entsteht.

Leitlinien zum Besten von Datenräume

Dieser zum Besten von die politische Kraft Volt im EU-Parlament sitzende Abgeordnete Damian Boeselager wies zudem darauf hin, dass oberhalb dies neue Richtlinie ein “Dateninnovationsrat” eingesetzt werden soll. Dieser werde dazu hinzufügen, Leitlinien zum Besten von europäische Datenräume inklusiv und ritterlich festzulegen, erklärte jener Krauts. Die Steuern zum Besten von die Verträglichkeit und Übertragbarkeit von Datenmaterial sollten von allen Interessenträgern in jener EU gestaltet werden und nicht von exklusiven Gruppen einzelner Mitgliedstaaten.

Darüber hinaus äußerte sich jener zur Grünen-Gruppe gehörende Abgeordnete erfreut darüber, dass nebensächlich Behörden nun mehr Klarheit darüber bekommen sollen, wie sie Datenmaterial tauschen können.

Die politische Einigung zu dem nebensächlich unter jener kürzerer Weg DGA (Data Governance Act) bekannten Richtlinie muss nun noch vom Rat jener Mitgliedstaaten und von jener Vollversammlung des Parlaments bestätigt werden. Dies gilt sehr wohl qua Formalität.

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