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EU-Digitalindex: IT-Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung

EU-Digitalindex: IT-Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung

EU-Digitalindex: IT-Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung

Die EU-Kommission hat am Freitag die Ergebnisse ihres Barometers pro die digitale Wirtschaft und Konzern 2021 veröffentlicht. Laut dieser neuen Herausgabe des Digital Economy and Society Stichwortverzeichnis (DESI) nach sich ziehen im vergangenen Jahr aus Mitgliedsstaaten in den Bereichen Humanvermögen, Breitbandanbindung, Integration digitaler Technologie in Unternehmen und digitale öffentliche Dienste Fortschritte erzielt. Es werden neben einer anhaltenden digitalen Spaltung insbesondere zwischen den skandinavischen Staaten an dieser Spitze sowie den Schlusslichtern Bulgarien und Rumänien gleichwohl Neben… wenige durchgehende Problemfelder visuell.

Fachkräfte- und Nachwuchsmangel vor allem in naturwissenschaftlichen und technischen Ernennen gefährdet nachdem Behauptung von Experten und Firmen die deutsche Wirtschaft. Wie es um den Fachkräftemangel durchaus tatsächlich bestellt ist, dazu gibt es immer wieder unterschiedliche Ansichten, vor allem, wenn es um Arbeitsbedingungen, Schule und Immigration geht.

Im Durchschnitt verfügen 56 von Hundert dieser Menschen in dieser EU übrig mindestens grundlegende digitale Kompetenzen und können etwa Suchmaschinen rudimentär servieren. Die Zahl dieser angestellten Fachkräfte im Einsatzgebiet Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) stieg 2020 leichtgewichtig von 7,8 aufwärts 8,4 Mio..

Den vergleichsweise langsamen digitalen Umstrukturierung dieser Unternehmen in vielen EU-Ländern führt die Kommission laut dieser Untersuchung (Portable Document Format-File) gleichwohl Neben… “aufwärts verknüpfen Not an Beschäftigten mit fortgeschrittenen digitalen Kompetenzen” zurück. So klagten 55 von Hundert dieser Firmen übrig Schwierigkeiten wohnhaft bei dieser Stillstand von IT-Spezialisten.

Ende den Information geht laut dieser Brüsseler Regierungsinstitution lichtvoll hervor, “dass die Ausbildungsangebote und Berufsmöglichkeiten verbessert werden sollen”. Sonst seien die Ziele dieser von ihr ausgerufenen “digitalen zehn Jahre” aufwärts diesem Feld nicht erreichbar. Dieser Initiative zufolge sollen solange bis 2030 80 von Hundert dieser Nation grundlegende digitale Fertigkeiten nach sich ziehen und die Zahl dieser Fachkräfte im IKT-Einsatzgebiet in Europa aufwärts 20 Mio. festwachsen.

Erhebliche Verbesserungen erhofft sich die Kommission hier, da nachdem den bislang vom Ministerrat angenommenen Struktur- und Resilienzplänen 17 von Hundert dieser Investitionen im digitalen Einsatzgebiet pro den Entfaltung einschlägiger Fertigkeiten dezidiert seien. Dies entspreche 20 Milliarden Euro.

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Dieser parallel veröffentlichte Fortschrittsanzeiger pro Frauen im Digitalen belegt, dass wohnhaft bei den digitalen Fachkompetenzen nachdem wie vor ein erhebliches geschlechtsspezifisches Gefälle besteht. Nur 19 von Hundert dieser IT-Fachkräfte und nur etwa ein Drittel dieser Absolventen dieser Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technologie (MINT) sind weiblich.

Die Herausforderungen in diesem Sektor plagen Neben… Deutschland. Die Bundesrepublik landet in dieser Indexrangliste – wieder einmal – im Mittelfeld aufwärts Sportstätte elf, nachdem sie es zuvor schon aufwärts die Status 9 geschafft hatte. Im Einsatzgebiet Humanvermögen schneidet Deutschland wohnhaft bei sozusagen allen Indikatoren – mit Ausnahmefall des Anteils weiblicher IT-Fachkräfte – im EU-Vergleich zwar überdurchschnittlich gut ab. Mindestens grundlegende digitale Kompetenzen sind weit verbreitet.

Doch dieser Not an Spezialisten besteht hierzulande weiter. Er geprägt dem Landesbericht (Portable Document Format-File) zufolge Neben… die Integration dieser Digitaltechnik durch Unternehmen: Weniger wie ein Drittel dieser Firmen (29 von Hundert) tauscht Informationen aufwärts elektronischem Wege aus. Zudem stellen nur 18 von Hundert dieser mittelständischen Betriebe elektronische Rechnungen aus. Zusammen mit beiden Indikatoren konnte Deutschland in den vergangenen Jahren kaum aufholen.

Die Statistiken zur Konnektivität zeigen EU-weit Verbesserungen wohnhaft bei den “Netzen mit sehr hoher Kondensator”. Solche Anschlüsse im Gigabit-Einsatzgebiet sind jetzt pro 59 von Hundert dieser Haushalte verfügbar, im Unterschied zu 50 von Hundert im Jahr davor. Die Kommission peilt eine flächendeckende Versorgung mit Gigabit-Netzen pro 2030 an. Die Hülle ländlicher Gebiete stieg in diesem Bandbreitenbereich von 22 von Hundert im Jahr 2019 aufwärts 28 von Hundert im Jahr 2020. Außerdem nach sich ziehen nun 25 Mitgliedstaaten 5G-Frequenzen zugeteilt, während es im Vorjahr erst 16 waren.

Deutschland erzielt beim Breitbandausbau relativ gute Ergebnisse, obwohl dieser laut dieser Studie von Engpässen wohnhaft bei Planungs- und Baukapazitäten beeinträchtigt wird und “nachdem wie vor eine digitale Spalte zwischen ländlichen und städtischen Gebieten besteht”. Zusammen mit dieser 5G-Stand-By ist dies Nation einer dieser Spitzenreiter, wohnhaft bei dieser allgemeinen Breitbandnutzung übers Festnetz steht es EU-weit an zweiter Stelle. Obwohl sich die Gigabit-Hülle von 33 aufwärts 55,9 von Hundert erhoben hatte, liegt sie weiter unter dem EU-Durchschnitt. Nachdem aktuellen Schätzungen sollen Finale 2021 rund 66 von Hundert dieser deutschen Haushalte gigabitfähige Netze zur Verfügung stillstehen.

Widerwille dieser Corona-Lockdowns hat sich beim E-Government noch wenig getan. Im ersten Jahr dieser weltweite Seuche nach sich ziehen gleichwohl zumindest “mehrere Mitgliedstaaten digitale Plattformen auf- oder ausgebaut”, um mehr Behördendienste online anzubieten. Laut den Resultaten pro Deutschland sollen Bundeswehr und Länder hier vor allem daran funktionieren, die Vereinbarkeit dieser bereitgestellten Services pro digitale Rathäuser sicherzustellen. Laut einer hiesigen Studie ist die Zufriedenheit mit dieser digitalen Verwaltung aufwärts ein Rekordtief gesunken.

Grundlage pro den jährlich erstellten DESI-Stichwortverzeichnis sind Information, die von Statistikamt Eurostat sowie aus Fachstudien und speziellen Erhebungen stammen. Komplementär hat die Kommission die Ergebnisse einer Umfrage zum Mitgliedsbeitrag dieser IKT zu den Bemühungen dieser Wirtschaft um ökologische Nachhaltigkeit publiziert. 66 von Hundert dieser befragten Unternehmen setzen demnach aufwärts solche technischen Lösungen, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern.


(tiw)

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