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Erste Intensivpatienten aus Thüringen sind da

Erste Intensivpatienten aus Thüringen sind da

Erste Intensivpatienten aus Thüringen sind da

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Die ersten Corona-Patienten aus Thüringen sind in Hannover eingetroffen. Sie wurden uff dieser Intensivstation im Krankenhaus Siloah untergebracht. Z. Hd. die Ärzte und Pfleger ist dies ein aufwändiges Unterfangen.

Die ersten Intensivpatienten mit Covid-19 sind uff Grundlage des sogenannten Kleeblatt-Konzepts von Thüringen nachher Niedersachsen verlegt worden. Ein Rettungshubschrauber sei mit einem Patienten aus dem südthüringischen Suhl am frühen Donnerstagabend am Klinikum Siloah in Hannover gelandet.

Dasjenige bestätigten Steffen Ellerhoff, Pressesprecher des Klinikums Region Hannover, und ein Sprecher des Zentralklinikums Suhl dieser Deutschen Zeitungswesen-Vermittlung.

Verlegung von Corona-Patienten: Am Donnerstagabend hatte ein Helikopter die ersten Intensivpatienten aus Thüringen nach Hannover gebracht.  (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)Verschiebung von Corona-Patienten: Am Donnerstagabend hatte ein Helikopter die ersten Intensivpatienten aus Thüringen nachher Hannover gebracht. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Ein zweiter Patient wurde nachher Informationen eines dpa-Reporters vor Ort kurze Zeit später mit einem sogenannten Intensivtransportwagen zu dem Klinikum gefahren. Drei Rettungskräfte in Schutzanzügen brachten den Mann aus dem Wagen in die Notaufnahmestelle.

Corona-Patienten aus Thüringen sollen beatmet werden

Nachdem Informationen des Zentralklinikums Suhl handelt es sich zwischen beiden Kranken um beatmete Covid-19-Patienten. Laut dem Thüringer Intensiv-Koordinator Michael Käfig sollen am Freitag weitere Verlegungen nachher Niedersachsen hören.

Unter anderem sollen Patienten aus Eisenach und Heilbad Langensalza nachher Hildesheim kommen. Außerdem ist eine Verschiebung von Saalfeld nachher Hannover geplant. Laut Einer Sprecherin des Gesundheitsministeriums Sind derzeit acht Thüringer Patienten zu Händen eine Verschiebung vorgesehen.

In einem Notarzt-Intensivmobil wurde der Patient auf den letzten Metern ins Krankenhaus Siloah gebracht.  (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)In einem Notarzt-Intensivmobil wurde dieser Patient uff den letzten Metern ins Krankenhaus Siloah gebracht. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Am Dienstagabend hatten Bayern und mehrere Ost-Bundesländer erstmals in dieser vierten Woge dies sogenannte Kleeblatt-Prinzip aktiviert. Darüber sollen bundesweite Verlegungen möglich sein. Neben Thüringen lieferte nebensächlich Sachsen Verlegungen vor – am Wochenmitte war hier Gewiss noch nichts konkret geplant. Außerdem hatte Bayern mehrere zwölf Stück Patienten vorgemerkt, sterben in den kommenden Tagen verlegt werden sollen. Dieser genaue Zeitpunkt war nebensächlich hier unklar.

Insgesamt vorbereiten sich die drei Länder seit dem Zeitpunkt Wochenmitte zu Händen die Verschiebung von insgesamt 54 Covid-19-Patienten uff Intensivstationen in trendig weniger stark betroffenen Gebieten im Norden und Westen Deutschlands vor. Wie dieser zuständige Workshop dieser Innenministerkonferenz mitteilte, erklärten sich Krankenhäuser in Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland parat, Patienten aufzunehmen.

Kleeblatt-System macht Verlegungen landesweit möglich

Dasjenige Kleeblatt-System war unter dem Eindruck dieser ersten Corona-Woge 2020 eingeführt worden und besteht aus den fünf Regionen Nord, Ost, West, Südwest und Süd. Dasjenige System soll Überforderungen zwischen einzelnen Krankenhäusern vermeiden, belastet Patienten zunächst intrinsisch eines Kleeblatts verlegt werden.

Wenn dies nicht mehr möglich ist, sind nebensächlich bundesweite Verlegungen möglich. Nun kommen neben zu Händen den Vorschub von Intensivpatienten ausgerüsteten Fahrzeugen nebensächlich Rettungshubschrauber und Flugzeuge dieser Bundeswehr zum Sicherheit.

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