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Deine EDM-Premiere: skantias Collab ‘Connection’ EP ist weitestgehend da! [RAM]

Deine EDM-Premiere: skantias Collab ‘Connection’ EP ist weitestgehend da! [RAM]

Deine EDM-Premiere: skantias Collab 'Connection' EP ist fast da! [RAM]

Skantia scheint einer dieser seltenen Acts in D&B zu sein, die ruhig und leise die größten Tracks jener Welt hinauf Schritttempo und Tritt veröffentlichen. Keine Entrüstung, kein Durcheinander, nur unbestreitbare Knaller. Er extravagant Dancefloor-, Neuro-, Minimal- und experimentelle Stile, denn ob es nichts wäre, und lässt die Fans von all dem Kopfnicken mit einem Schleudertrauma zurück. Mit seinem neuen Zusammenhang EP erscheint in wenigen Tagen und enthält Kollaborationen mit AC13, Bladerunner, KY und Annix – die jeglicher wenn schon Banger-Maschinen sind – wir würden sagen, hol dir jetzt störungsfrei eine Krause.

Da seine letzten Veröffentlichungen Kollabos waren, um seinen Remix von Gydra und IHRs „Wipe“ hinauf Eatbrain zu sichern, scheint es, dass Skantia noch mehr parat war und beschlossen, eine EP zu zeugen. Zusammenhang, tatsächlich drückt es nachgerade die Liebe des britischen Silent Killers zu einer guten Zusammenarbeit aus. Und wie könnte man selbige Kollaborationen nicht lieben? Vom technischen, snarelastigen Titeltrack Chugger mit Bladerunner zusätzlich dasjenige melodische, experimentelle und irgendetwas Curent Value-artige „Along the Way“ mit AC13 solange bis hin zu den peitschenden Snares des Darkstep-inspirierten Zahnschleifers „Programmed to Die“ mit KY , Zusammenhang erklärt in ungewisser Weise, wie skantia dasjenige macht.

Ein weiterer ruhiger Knallermacher, dasjenige Gespann Annix, ist jener einzige Coitus hinauf dem Zusammenhang mit denen skantia schon unverändert zusammengearbeitet hat. Ihr Collab-Track „Corkscrew“ ist heute unsrige Premiere und es zeigt sich in jener Leichtigkeit und dem Wasserlauf jener Komposition, dass selbige Künstler zuvor zusammengearbeitet nach sich ziehen. Ultra-cineastisch und ultra-obszön, wie schmutzig jener Bass-Synth ist, jener “Wasserlauf und die Leichtigkeit” liegen mehr in jener Komposition denn im Endprodukt. Ganz Ecken und Kanten und heftige Synkopen, „Corkscrew“ zeigt, dass weder Annix noch Skantia in absehbarer Zeit aufhören werden, Genres zu hoppeln und wir jeglicher besser zu diesem Zweck sind.

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Mit kranken, nervösen Beats, jener Fähigkeit, Subgenres zu verschmelzen, Labels zu springen und so ziemlich die Tanzfläche zu in der Lage sein, ist es kein Wunder, dass selbige Künstler keine Hader hatten, mit Skantia on zusammenzuarbeiten Zusammenhang. Er hat wahrscheinlich noch ein paar Juwelen im Ärmel, darum sollten wir wirklich jeglicher hinauf Skantia hinauf dem Laufenden bleiben, hinwieder in jener Zwischenzeit können wir dasjenige genießen Zusammenhang er ist mit jener Tanzfläche und Bassliebhabern gemacht.

Zusammenhang fällt morgiger Tag, 10. November, hinauf RAM. Hier vorab speichern.

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