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Dasjenige ist nötig, um die Entwaldung solange bis 2030 zu verfertigen

Dasjenige ist nötig, um die Entwaldung solange bis 2030 zu verfertigen

Das ist nötig, um die Entwaldung bis 2030 zu beenden

Die Welt hat hat seit dem Zeitpunkt jener letzten Eiszeit ein Drittel seines Waldes verloren, und schätzungsweise 15 von Hundert jener globalen Treibhausgase stammen immer noch von Entwaldung und Waldschädigung.

Nun hofft eine neue Zusage, die letzten Monat hinaus jener COP26-Klimakonferenz in Glasgow gemacht wurde, dieses krasse Zeichnung zu ändern. Die von wichtigen Waldnationen unterzeichnete Erläuterung jener Glasgower Staats- und Regierungschefs zu Wäldern und Landnutzung zielt darauf ab, die Entwaldung solange bis 2030 hinaus null zu reduzieren. Die Zusage hat Hoffnungen geweckt, dass die Welt vereinen neuen Impuls zur Eindämmung jener verheerenden Auswirkungen jener Entwaldung erhält.

„Wenn wir die Entwaldung hinaus null erwirtschaften könnten, wäre dasjenige eine unglaubliche Leistung“, sagt Simon Lewis, ein Forscher für jedes Multinational Change Science an jener University of Leeds und dem University College London. „Sowohl in Bezug hinaus Kohlenstoff […] und für jedes Biodiversität und Umweltschutz, denn zwei Drittel jener weltweiten Arten leben in den tropischen Wäldern jener Welt.“

Demgegenüber es gibt selbst ernsthafte Vorbehalte gegen dasjenige Versprechen, einschließlich jener Tatsache, dass ähnliche Erklärungen schon früher abgegeben wurden – oft mit wenig Heil.

Worum geht es in dem neuen Versprechen?

Es wurde Ursprung November hinaus jener COP angekündigt und von 141 Ländern – etwa 72 von Hundert jener Nationen – unterzeichnet, darunter Brasilien, Indonesien und die Demokratische Republik Kongo, drei jener vier Länder mit den meisten Tropenwäldern im Jahr 2020.

Die Länder verpflichten sich, „kollektiv daran zu funktionieren, den Waldverlust und die Landdegradation solange bis 2030 zu stoppen und umzukehren“ und taktgesteuert „eine nachhaltige Schöpfung zu leisten und eine integrative ländliche Transformation zu fördern“. Wichtig ist, dass dies nicht damit qualifiziert wird, dass es sich nur hinaus „illegale“ Abholzung bezieht, wie es viele andere Zusagen tun, welches bedeutet, dass versucht wird, die gesamte Abholzung abzudecken, nicht nur Abholzung oder Landrodung unter Verletzung lokaler Gesetze.

Die Zusage wird durch öffentliche Mittel in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar und private Finanzierungen in Höhe von 7,2 Milliarden US-Dollar unterstützt. Darin werden 1,7 Milliarden US-Dollar verwendet, um die Landrechte indigener Völker und lokaler Gemeinschaften zu unterstützen und ihre Rolle qua Waldschützer zu unterstützen.

Lewis sagt jedoch, dass es weiterhin Unklarheiten darüber gibt, ob dasjenige Versprechen „Null“-Entwaldung oder „Netto-Null“-Entwaldung bedeutet. Keine Entwaldung würde bedeuten, dass nirgendwo Frauenzimmer Wälder verloren möglich sein. Demgegenüber die Netto-Null-Entwaldung bedeutet, dass Frauenzimmer Wälder noch gerodet werden könnten, solange neue Wälder in jener gleichen Leistungsfähigkeit gepflanzt wurden. „Ersteres ist viel besser für jedes Kohlenstoff und selbst viel besser für jedes die Biodiversität“, erklärt Lewis.

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Welche Auswirkungen könnte es nach sich ziehen?

Es ist schwergewichtig zu überschätzen, wie sich die Beendigung jener Entwaldung hinaus die Gesamtheit auswirkt, von Klimawandel und Wassersicherheit solange bis hin zu Wildtieren und dem Wohlergehen indigener Gemeinschaften.

Eine Prüfung des World Resources Institute (WRI) ergab, dass durch die Beendigung des Waldverlusts solange bis 2030 in allen Unterzeichnerländern jener Zusage ein Waldverlust von 33 Mio. Hektar vermieden werden würde, einer Fläche in etwa jener Größe Malaysias. Außerdem würden Emissionen von 19 Gigatonnen Kohlendioxid-Gleichwirkend (GtCO2e) vermieden, welches etwa dem Doppelten jener jährlichen Emissionen Chinas entspricht.

„Dasjenige wäre ein echter Gebühr zur Reduzierung jener Emissionen im Allgemeinen“, sagt Adriana Ramos, Koordinatorin für jedes Politik und Recht am Instituto Socioambiental (ISA) in Brasilien. „Qua Brasilien etwa die Emissionen aus jener Entwaldung reduzierte, war dies die größte Reduzierung jener Emissionen weltweit. Die Reduzierung jener Entwaldung ist die billigste und ich würde sagen weitestgehend die einfachste Methode zur Reduzierung jener Emissionen.“

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