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“Blah, bla, bla” – Greta Thunberg reagiert wütend hinauf Klimagipfel

“Blah, bla, bla” – Greta Thunberg reagiert wütend hinauf Klimagipfel

"Blah, bla, bla" – Greta Thunberg reagiert wütend auf Klimagipfel

Welcher UN-Klimagipfel in Glasgow fand ein emotionales Finale – und wurde anschließend sehr unterschiedlich bewertet. Die Ergebnisse gelösten Tränen, Wut, Kritik daher fernerhin Freude aus.

Nachdem einer Verlängerung um zusammenführen Tag kam am Finale doch noch die Einigung: Die rund 200 Teilnehmerstaaten dieser zweiwöchigen Klimakonferenz in Glasgow (COP26) Nach sich ziehen Sich am Sonnabendabend hinauf Eine Abschlusserklärung verständigt.

Welcher Kompromiss sorgt teilweise zum Besten von große Kritik. Vor allem die Umgangston, die zum schrittweisen Ausstieg aus dieser Kohleenergie auffordert, wird international diskutiert. Sie und weitere Passagen zum Themenbereich fossile Energieträger waren hinauf Betreiben von Volksrepublik China und Indien in vorhergehender Minute abgeschwächt worden.

John Kerry, Sondergesandter des US-Präsidenten zum Besten von dies Wetter: Aufwärts dieser UN-Klimakonferenz in Glasgow hat die internationale Vertrautheit mit Verzug eine Abschlusserklärung abgegeben. (Quelle: Reuters)

In dieser letzten Steckdose vor den Plenumsbeschlüssen waren die Staaten aufgerufen worden, “ihre Bemühungen in Richtung eines Ausstiegs” aus dieser Kohlenutzung zu beschleunigen und “ineffiziente Subventionen” zum Besten von fossile Energieträger einzustellen. Beschlossen wurde unwiderruflich daher die Umgangston, dass. sterben Staaten die Nutzung von Kohlekraftwerken ohne Kohlenstoffdioxid-Abscheidung “schrittweise verringern” sollten.

Die Reaktionen hinauf die Einigungsfelder aufgrund am Finale sehr unterschiedlich aus:

Welcher Generalsekretär dieser Vereinten Nationen, António Guterres, hat sich ernüchtert verbleibend den Kompromiss gezeigt. “Es ist ein wichtiger Schritttempo, daher es ist nicht genug. Es ist Zeit, in den Notfallmodus zu möglich sein”, schrieb Guterres hinauf Twitter. Er fügt hinzu: “Welcher Kampf gegen den Klimawandel ist dieser Kampf unseres Lebens, und dieser Kampf muss gewonnen werden.”

Unlust dieser Verwässerung des abschließenden Beschlusspapiers nannte dieser UN-Generalsekretär die Forderung zum Kohleausstieg “historisch”. Guterres resümierte daher, dieser kollektiven politischen Wille sei “nicht reicht gewesen, um wenige tiefe Widersprüche zu fertigmachen”.

Für jedes ein emotionales Finale sorgte fernerhin dieser Staatsoberhaupt dieser COP26 hinauf dieser abschließenden Pressekonferenz: Denn sich mehrere Staaten vor dieser Schlussabstimmung bitterlich verbleibend die abgeschwächten Formulierungen beschwerten, kämpfte dieser Tommy Alok Sharma mit den Tränen. “Selbst Bittgesuch um Verzeihung zum Besten von die Wesen, wie dies gelaufen ist. Und es tut mir sehr leid”, sagte dieser Wirt. Er fügt hinzu: “Es ist fernerhin von elementarer Geltung, dass wir dieses Päckchen schützen.” Darauf versagte ihm die Wählerstimme und er senkte den Blick. Die Delegierten Hälften ihm mit langem Ovation verbleibend den emotionalen Moment hinweg.

Die weltweit bekannteste Klimaaktivistin Greta Thunberg zog eine vernichtende Jahresabschluss. “Die COP26 ist vorbei. Hier ist eine kurze Zusammenfassung: Blah, blah, blah”, twitterte die Schwedin. “Wohl die echte Arbeit geht extrinsisch dieser Hallen weiter. Wir werden niemals passen, niemals.”

Schulze: “Ein historischer Moment”

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) wertet die Beschlüsse dagegen qua Hit. Schulze überzeugt sich ohne Rest durch zwei teilbar überzeugt, “dass wir wirklich zusammenführen historischen Moment erleben”. Wohnhaft bei dieser COP26 sei “jetzt weltweit dieser Kohleausstieg eingeleitet” worden. Mit dieser Beschleunigung dieser Energiewende in aller Welt sei ein “neues wirtschaftliches Leitbild” entstanden, sagte Schulze. Indem wird die COP26 zu einer “deutlichen Beschleunigung zum Besten von den Schutz des Klimas”.

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Schulze sagte, sie habe die Umgangston zur Kohle “noch irgendwas eindeutiger gewünscht”. Nun sei sie zwar “irgendwas abgeschwächt worden, daher die ist im Innern geblieben”. Dies sei “solange bis zur letzten Sekunde, sehr, sehr schwierig” gewesen und Deutschland und die EU müsste hier “sehr viele Brücken konstruieren” zu tun sein.

Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth lobte, nachdem sich die Verhandlungen “verbleibend viele Jahre hingezogen” hätten – “manchmal wie Kaugummi” – sei in Glasgow außerdem dies sogenannte Regelbuch zur konkreten Umsetzung des Pariser Abkommens verriegelt.

Wohnhaft bei den Regelungen zu Beschränkung 6 des Abkommens zur Nutzung von Marktmechanismen sei siegreich verhindert worden, dass sich zwischen Klimaschutzprojekten von Staaten oder Unternehmen in anderen Ländern Untergeordnet zwischen den anderen zuletzt noch offenen Punkten des Regelbuchs gebe es nun “gute Regelungen”, sagte Flasbarth.

NGOs kritisieren Beschlüsse qua unzureichend

Umwelt- und Entwicklungspolitik dagegen nach sich ziehen die Beschlüsse qua fehlerhafte Organisationen. “Die kleinen Schritte, die die COP26 nachdem vorne gemacht hat, die Erlaubnis haben uns nicht zu dieser Wunschvorstellung verleiten, mit einem echten Hit nachdem Hause zu gondeln”, positive Oxfam-Klimaexperte Jan Kowalzig. “Die 1,5-Stufe-Grenze dieser Temperatur braucht mehr politisches Zeitmaß”, forderte fernerhin dieser Klimaexperten dieser Hilfsorganisation Care, Sven Harmeling.

“Es ist zurückhaltend, es ist schwach, und dies 1,5 Stufe-Ziel WIRD ohne Rest durch zwei teilbar mal am Leben gehalten”, urteilte Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan verbleibend dies Ergebnis nachdem schnellen zweiwöchigen Verhandlungen.

Welcher Sprossenstiege zum Besten von Wetter- und Umweltpolitik dieser Umweltorganisation Nabu, Michael Schäfer, monierte: “Wenige Länder nach sich ziehen in Glasgow taktiert, krampfhaft, hinauf Zeit gespielt – statt im Visage dieser Klimakrise dies Nötige zu tun.” Mit vielen “Vorreiter-Allianzen” nach sich ziehen die Klimakonferenz in Glasgow daher “trotz des mageren Abschlusses neue Stärke in dieser internationalen Klimapolitik gebracht”.

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