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Warum die IT-Security pro Frauen kein attraktiver Arbeitsstelle ist

Warum die IT-Security pro Frauen kein attraktiver Arbeitsstelle ist

Warum die IT-Security für Frauen kein attraktiver Arbeitsort ist

Um dem Fachkräftemangel in welcher IT-Security zu begegnen, braucht es mehr weibliche Experten. Dies war eines welcher Kernthemen hinaus welcher it-sa 2022 in Nürnberg. Dazu passte eine Panel-Diskussion, zwischen welcher sich weibliche Führungskräfte zum Themenkreis Frauen in welcher Cybersicherheit austauschten. Eine welcher Teilnehmerinnen war Jaya Baloo, CISO (Chief Information Security Officer) von Avast. Baloo hielt in diesem Jahr die Special Keynote welcher Messe zum Themenkreis Quantenkryptografie. Im Interview mit iX sprach sie via Wege pro Frauen, Wettbewerb und ihre eigenen Erfahrungen mit Rechtswidrigkeit durch männliche Kollegen.

Jaya Baloo arbeitet seit dem Zeitpunkt mehr wie 20 Jahren in welcher IT-Sicherheit, ihr Schwerpunkt liegt hinaus sicheren Netzwerkarchitekturen. Daneben ist Baloo Mitglied des Beirats des niederländischen Nationalen Zentrums pro Cybersicherheit, Aufsichtsrätin beim Cybersecurity-Fund TIIN Kapital und stellvertretende Vorsitzende des Strategic Advisory Motherboard des EU Quantum Flagship.

iX: Wie können Unternehmen Frauen langfristig in MINT-Ernennen halten? Nicht nur im Rahmen Cybersicherheit, sondern im technischen Rahmen insgesamt?

Jaya Baloo (JB): Selbst denke, dies ist pro leer gleich. Man muss Menschen Utensilien zu tun spendieren, die sie gut können. Die sie mit Leidenschaft tun. Nicht jeder Teil eines Jobs muss super viel Spaß zeugen, immerhin die meiste Zeit via sollte irgendetwas da sein, dies zusammensetzen dazu bringt, am nächsten Tag mit einer positiven Stagnation zurückzukommen. Und um dies zu glücken, sollten Menschen ihre Arbeit interessant finden. Ob sie nun irgendetwas Neues lernen oder tun oder irgendetwas zeugen, dies sie unglaublich gut können, unter ferner liefen wenn es nicht neu ist. Wir verleben 90 von Hundert unseres Tages mit Arbeit. Wenn deswegen keine Ausstrahlung vorhanden ist, wird kein Job pro Männer oder pro Frauen hinaus Dauer begehrt sein.

iX: Manche Tage sind tote Hose oder schleppend. Wie kann man sich in solchen Fällen motivieren?

JB: Selbst lasse mich durch unmögliche Herausforderungen motivieren. Dies ist unter ferner liefen die Klasse und Weise, wie ich Ziele handhabe, die wir im Team glücken wollen. Wenn ich mit meinem eigenen Team zusammenarbeite, muss ich sicherstellen, dass wir dies richtige Vermessung an Herausforderungen finden. Die Aufgaben die Erlaubnis haben nun nicht so umwerfend sein, dass man sich erschöpft fühlt, im Vorfeld man gar angefangen hat. Man muss dies richtige Vermessung finden, um die gewünschten Ziele zu glücken, während die Probleme taktgesteuert motivierend sind. Dies ist die Herausforderung.

iX: Vertrauen Sie, dass es zusammensetzen Unterschied in welcher Prinzip von Frauen und Männern gibt?

JB: Selbst beobachte in meinen Teams, dass Frauen ihre Aufgaben oft möglichst perfekt vorbereiten, im Vorfeld sie gar mit welcher Verständlichmachung beginnen. In diesem Zusammenhang Vertrauen schenken Frauen oft, dass sie nicht gut genug sind, wenn sie ein Themenkreis nicht vollwertig penetriert nach sich ziehen. Wenn Frauen irgendetwas geschafft nach sich ziehen, tendieren sie dazu, es pro sich zu behalten. Sie erwarten praktisch, dass andere die Ergebnisse von einzeln honorieren. Ein ganz anderes Verhalten sehe ich zwischen vielen männlichen Kollegen. Die Männer reden viel praktisch via dies, welches sie gemacht nach sich ziehen. Z. Hd. sie ist es einfacher, irgendetwas Neues auszuprobieren und nun Fehler zu zeugen.

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Nebst Projekten gibt es ein Vorher, ein Währenddessen und ein Nachher. Männern fällt es leichter anzufangen. Während des Prozesses herrscht viel Hektik, und von Frauen hört man nicht, wie es läuft. Sie denken, sie müssten die Gesamtheit selbst in Systematik einbringen. Selbst glaube, Frauen nach sich ziehen Besorgnis, um Hilfe zu bitten. Männern fällt es viel leichter zu sagen: Okay, dies funktioniert nicht, weil dieser Typ ein Idiot ist oder jene die noch kein Kind geboren hat mir nicht hilft. Ein Mann tritt während eines Projekts praktisch in den Dialog und bittet um Hilfe. Nachher höre ich häufiger von Männern, dass dies Projekt hervorragend gelaufen ist.

iX: Wenn ich mir wie Teamleiter dieser unterschiedlichen Arbeitsstile kognitiv bin, wie kann ich den Leuten den Einstieg vereinfachen und ihnen helfen, sich nicht zu viele Sorgen zu zeugen?

JB: Es geht drum, Raum zum Scheitern zu lassen. Wir mögen kein Scheitern, weil es peinlich ist. Es ist teuer und entmutigend. Von dort empfehle ich starken Führungskräften, in ihren Teams ein schnelles Scheitern zuzulassen. Wenn irgendetwas nicht funktioniert hat, analysiert man es und versucht es erneut. Unter Umständen scheitert man wieder. Doch schnell scheiternde Prozesse bedeuten, dass man die Fähigkeit zur Iteration hat. Mit jedem Verbiegen wird man besser.

In Unternehmen gibt es oft keinen Raum pro Fehlschläge. Man hat große Multi-Mio.-Dollar-Projekte, die sich via Jahre in die Länge ziehen. Und dann stellt man plötzlich hold: Wir nach sich ziehen irgendetwas gebaut, immerhin es löst nicht dies ursprüngliche Problem. Oft führt dies zu einem Dilemma mit riesigen Wert. Wenn man schon x Mio. pro ein technisches Produkt ausgegeben hat, füttert man die Ungeheuer weiter, anstatt zu sagen, dass es nicht funktioniert. Selten zwischen Menschen in welcher Tech-Industrie hilft immerhin eine Philosophie des schnellen Scheiterns. Man erfindet irgendetwas, immerhin scheut sich nicht, es kaputt zu zeugen, zu scheitern und es dann neu zu erfinden.

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