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Uber hat den Spionageskandal überlebt. Ihre Karrieren nicht.

Uber hat den Spionageskandal überlebt. Ihre Karrieren nicht.

Uber hat den Spionageskandal überlebt.  Ihre Karrieren nicht.

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Die Relation war überdreht, erinnerte sich Kerl Gicinto, und beiderartig Männer schienen sich unwohl zu wahrnehmen, die Spitze zu teilen.

Trotzdem nahm ihre Arbeit schnell Reise hinaus. Die Menschenschlag, die hinaus Dutzende von Mitarbeitern anwuchs, wollte die Konkurrenten von Uber in Übersee im Pupille behalten, seien es Taxifahrer oder Führungskräfte welcher chinesischen Mitfahrzentrale Didi. Demgegenüber sie mussten genauso ihre eigenen Führungskräfte vor Überwachung schützen und Web-Scraping-Operationen ersticken, die mithilfe automatisierter Systeme Informationen droben die Preise und dies Fahrerangebot von Uber sammelten.

Es war eine überwältigende Versprechen. Um Schritttempo zu halten, lagerte dies Team wenige welcher Projekte an Geheimdienste aus, die Auftragnehmer entsandten, um Fahrerproteste zu infiltrieren. Andere Funktionieren wurden intern erledigt, da Uber sein eigenes Scraping-System baute, um große Mengen an Wettbewerbsdaten zu zusammenschließen. Dasjenige Auskratzen öffentlicher Information ist legal, dagegen dies Regel schränkt die Verwendung dieser Information zu Händen kommerzielle Zwecke ein.

Dasjenige Team beeilte sich, mehr Personal einzustellen, und Kerl Gicinto rekrutierte Menschen, die er aus seiner Zeit nebst welcher CIA kannte: vereinen Kollegen, Ed Russo, und Jake Nocon, vereinen ehemaligen Agenten des Naval Criminal Investigative Tafelgeschirr, welcher Herrn Gicinto traf, wie sie arbeiteten nebst welcher Joint Terrorism Task Force in San Diego.

Qua Jean Liu, Didis Vorstandsvorsitzender, die Westindischer Lorbeer Newsgruppe besuchte, wurde sie von Uber beschattet. Und wie Travis Kalanick, welcher damalige Geschäftsführer von Uber, nachher Peking reiste, versuchten Mitwirkender, Didis Überwachungsteams abzuschütteln, während sie die Telefone von Herrn Kalanick in andere Hotels brachten, damit sein Standort an einem Ort pingte, an dem er nicht war.

„Pro uns war jedes kleinster Teil dieses Spiel, unseren Führungskräften hierbei zu helfen, ihre Meetings durchzuführen, ohne preiszugeben, wen sie treffen“, sagte Henley, welcher die globalen Bedrohungsoperationen von Uber leitete. „Und es hat super viel Spaß gemacht, oder? Es war ein Katz-und-Mouse-Spiel, dies hin und zurück ging.“

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