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Mehr Reichweite zum Besten von Elektroautos – durch Zucker

Mehr Reichweite zum Besten von Elektroautos – durch Zucker

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Von Elektroautos solange bis Smartphones: Lithium-Ionen-Akkus halten unsrige Elektrogeräte am Leben. Doch die Akkus kommen an ihre Säumen. Weltweit suchen Wissenschaft und Wirtschaft drum nachher leistungsstärkeren Alternativen. Ein Forschungsteam aus fünfter Kontinent hat vereinigen Perforation im Zusammenhang einem Superbenzin-Speicherzelle geschafft: mit Zucker. 

Dasjenige Rennen um die nächste Superbatterie hat längst begonnen. Denn so gut die heutigen Lithium-Ionen-Akkus sogar sind, sie kommen langsam zwar sicher an ihre Säumen – sei es im Zusammenhang jener Nutzungsdauer, im Zusammenhang jener Temperaturempfindlichkeit oder sogar im Zusammenhang jener problematischen Rohstoffgewinnung.

Taktgesteuert gibt es insbesondere im Zusammenhang den Batteriezellen in Elektroautos noch viel Luft nachher oben, vom Masse jener Akkus solange bis zur Ladekapazität.

Welcher Traum wäre ein Superbenzin-Speicherzelle mit höherer Ladekapazität (und damit mehr Reichweite), einer hohen Ladeleistung (kurze Ladezeiten), geringem Masse, langer Nutzungsdauer und am günstigsten sogar noch ohne problematische Rohstoffe. Genau diesem Superbenzin-Speicherzelle scheint nun ein australisches Forschungsteam näher gekommen zu sein.

Superbenzin-Speicherzelle mit Schwefel, Lithium – und Zucker

Lithium-Schwefel-Akkus gelten denn interessante Auswahlmöglichkeit zu den gängigen Lithium-Ionen-Akkus. Denn im Laboratorium konnte man solange bis zu fünfmal höhere Ladekapazitäten vormachen.

Nur nach sich ziehen Lithium-Schwefel-Akkus vereinigen großen Nachteil: Sie überleben nicht sonderlich viele Ladezyklen. Denn die Elektroden verschleißen sehr schnell.

Zusammen mit Lithium-Schwefel-Akkus passiert nämlich Folgendes: Von jener Schwefel-Negative Elektrode werden Polysulfide zur Lithium-Pluspol transportiert. Ebendiese sorgen wiederum zu diesem Zweck, dass dies Elektrolyt schnell aufgebraucht wird. Je weniger Polysulfide entweichen, umso besser ist dies zum Besten von die Nutzungsdauer des Akkus.

Zucker verringert Verunreinigungen

Genau dies hat nun ein Forschungsteam aus fünfter Kontinent hinaus ungewöhnliche Weise gelöst. Dasjenige Team fügte Zucker denn Bindemittel ein. Dasjenige verringert die Verunreinigungen jener Lithium-Pluspol. Offenbar sorgen die organischen Stoffe zu diesem Zweck, dass weniger Polysulfide entweichen, welches die Nutzungsdauer des Akkus erhoben.

Im Laboratorium konnte jener neue Superbenzin-Speicherzelle so 1.000 Ladezyklen mitmachen. Ein weiterer Vorteil: Die Zuckermischung ist wesentlich nachhaltiger denn andere bekannte Bindemittel zum Besten von Lithium-Schwefel-Akkus.

Neue Möglichkeiten zum Besten von Elektroautos, Drohnen und Smartphones

Die Ergebnisse hat dies Team in jener Wissenschaftspublikation Nature Communications veröffentlicht. Wie im Zusammenhang vielen anderen erfolgreichen Labortests zu Superbenzin-Akkus muss zwar jetzt noch gezeigt werden, dass die Technologie sogar serienreif ist.

Sollte es möglich sein, Lithium-Schwefel-Akkus zu nutzen, würde dies viele Vorteile mit sich können. Die höhere Ladekapazität jener Akkus würde zum Musterbeispiel in mobilen Geräten zu diesem Zweck sorgen, dass die Akkus in Smartphones und Laptops viel länger ohne erneutes Aufladen halten.

Nachrangig würde dies höhere Reichweiten zum Besten von Elektrofahrzeuge zuteil werden lassen. Eine andere Variante wäre es, die Reichweiten dicker Teppich zu halten, zu diesem Zweck zwar viel leichtere Akkus zu zusammensetzen. Dasjenige wäre zum Besten von schwere Fahrzeuge wie LKWs oder Flugzeuge interessant, genauso wie zum Besten von Drohnen.

Doch wenn auch die Zucker-Akkus halten, welches sie versprechen: Solange bis wir erste Ergebnisse im Tagesgeschäft sehen, könnte es noch viele Jahre dauern.

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